Die osteurop\xc3\xa4ische Fu\xc3\u0178ballgeschichte fristet in hiesigen Breitengraden ein Schattendasein. Beispiel gef\xc3\xa4llig: Walerij Lobanowski hat ganze 5350 Aufrufe in der deutschen Google Suche, der aktuellste davon stammt aus dem Jahr 2018. Kann nat\xc3\xbcrlich daran liegen wie man den Namen schreibt. Aber so oder so ist das erstaunlich wenig f\xc3\xbcr einen Menschen der den Fu\xc3\u0178ball revolutioniert hat. Von seinen Erfolgen mit Dynamo Kyjiw oder der Sbornaja ganz abgesehen. Zeit also mal das Flutlicht richtig aufzudrehen und den Scheinwerfer auf einen Mann zu richten \xc3\xbcber den man erstaunlich wenig wei\xc3\u0178.
\nDazu eingeladen habe ich Kateryna Chernii. Sie ist geboren in Kyjiw \u2013 hat Geschichte an der Nationalen Taras Schewtschenko-Universit\xc3\xa4t Kyjiw und ihr Masterstudium \xe2\u20ac\u201c der Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts an der Friedrich-Schiller- Universit\xc3\xa4t Jena gemacht/ studiert. Aktuell ist sie Assoziierte Doktorandin am Leibnitz Zentrum f\xc3\xbcr historische Forschung in Potsdam, im Projekt \xc2\xa0\u2018Legacies of Communism? Nebenbei finden sich in ihrer Biografie so spannende Punkte wie Freiwillige Helferin bei der UEFA UERO 2012 in Kiew oder Freiwillige bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi. Dar\xc3\xbcber haben wir aber schon gesprochen zu h\xc3\xb6ren in Ausgabe \u201cHRF 152 | Transformation des ukrainischen Fu\xc3\u0178balls nach dem Zerfall der Sowjetunion.\u201d
\nUnd als weiteren Gast und Ideengeber der Ausgabe Dirk Suckow. Geboren in Nordhausen. Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an den Universit\xc3\xa4ten Halle-Wittenberg, Pisa und Leipzig. Seit 2003 wissenschaftlich t\xc3\xa4tig an Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, so u.a. den Franckeschen Stiftungen zu Halle, der Universit\xc3\xa4t P\xc3\xa9cs (Robert Bosch Lektor), der Universit\xc3\xa4t Trier und am Leibniz-Institut f\xc3\xbcr Geschichte und Kultur des \xc3\xb6stlichen Europa (GWZO) an der Universit\xc3\xa4t Leipzig.
\nHRF 173 | Der Mitropapokal und seine Legenden
\nHRF 152 | Transformation des ukrainischen Fu\xc3\u0178balls nach dem Zerfall der Sowjetunion
\nShownotes:
\nTschornomorez Odessa | Wikipedia
\nSchachtar Donezk | Wikipedia
\nDnepr Dnepropetrowsk | Wikipedia
\nLobanovsky und die Theorie der \u201ckollektiven Geschwindigkeit\u201d | Artikel aus der italienischen Publikation Il Nobile Calcio
\nDynamo Kiew trauert um Oleg Basilewitsch
\nLegende von Dynamo Kiew: \xe2\u20ac\u017eIch sch\xc3\xa4me mich, Ungar zu sein!\xe2\u20ac\u0153 | Daily News Hungary
\nJurij Jewhenowytsch Rybtschynskyj ist ein\xc2\xa0ukrainischer\xc2\xa0Dichter, Dramatiker, Liedermacher und Drehbuchautor. Rybtschynskyj gilt als einer der Gr\xc3\xbcnder des modernen ukrainischen Liedes
\nZum Tod des ungarischen Schriftstellers:\xc2\xa0Peter Esterhazy: \u201cFu\xc3\u0178ball war alles f\xc3\xbcr mich, Weisheit und Spiel\u201d | Tagesspiegel
\n\u201cEin Intellektueller kann sich beim Fu\xc3\u0178ball sehr falsch benehmen\u201d | zeit.de
\nGr\xc3\xbcndung der sowjetrussischen Geheimpolizei Tscheka | Deutschlandfunk
\nTscheka: Die sowjetische Geheimpolizei | mdr.de
\nEduardo Galeano: \u201cDer Ball ist rund und Tore lauern \xc3\xbcberall\u201d \u2013 Verdichtete M\xc3\xa4rchen | Rezension spiegel.de
\n\nDER BALL IST RUND UND TORE LAUERN \xc3\u0153BERALL | \xc3\u0153ber Eduardo Galleanos Fussballbuch \u2013 matices-magazin.de
\nSowjetische Atomraketenbasis | Ganz nah am Dr\xc3\xbccker
\nRinat Faisrachmanowitsch Dassajew\xc2\xa0ist ein ehemaliger sowjetischer Fu\xc3\u0178ballspieler\xc2\xa0tatarischer\xc2\xa0Herkunft und sp\xc3\xa4terer russischer\xc2\xa0Trainer.
\nAndrij Mykolajowytsch Schewtschenko ist ein ehemaliger\xc2\xa0ukrainischer\xc2\xa0Fu\xc3\u0178ballspieler\xc2\xa0und jetziger\xc2\xa0Fu\xc3\u0178balltrainer. Der\xc2\xa0St\xc3\xbcrmer\xc2\xa0war bei\xc2\xa0Dynamo Kiew, der\xc2\xa0AC Mailand\xc2\xa0und dem\xc2\xa0FC Chelsea\xc2\xa0aktiv.
\nWolodymyr Wassyljowytsch Schtscherbyzkyj war ein\xc2\xa0sowjetischer\xc2\xa0und\xc2\xa0ukrainischer\xc2\xa0Politiker und von 1961 bis 1963 sowie von 1965 bis 1972 Vorsitzender des\xc2\xa0Ministerrates der Ukrainischen SSR
\nYoshef Sabo made his name as a player at\xc2\xa0Dynamo Kyiv, appearing at the club from June 1959 to 1969. A four-time\xc2\xa0Soviet Top League\xc2\xa0champion, Sabo appeared in 317 games in the competition, scoring 51 goals.
\n\nDer Beitrag FF 194 | Walery Lobanowski \u2013 Pionier, Vision\xc3\xa4r, Revolution\xc3\xa4r erschien zuerst auf H\xc3\xb6rfehler - Podcast zu Fussball-Zeitgeschichte.
\n
Du m\xf6chtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?
Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.
Dort erh\xe4ltst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Gern unterst\xfctzen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.