Moduli Stabilization in type IIB Orientifolds

Published: July 30, 2007, 11 a.m.

Diese Arbeit besch\xe4ftigt sich mit der Stabilisierung der Modulifelder bei den Kompaktifizierungen der Typ IIB String Theorie auf Orientifolds. Ein konkretes Verfahren f\xfcr die Konstruktion von L\xf6sungen, bei denen alle Modulifelder fixiert sind, bietet das KKLT-Szenario. Wir untersuchen, auf welche Modelle das Szenario sich anwenden l\xe4sst, wenn man auf N\xe4herungen der originalen KKLT-Arbeit verzichtet. Wir finden, dass bei einer Reihe von Modellen, n\xe4mlich solchen ohne Komplexe-Struktur-Moduli, die Konstruktion der konsistenten L\xf6sungen im Rahmen des KKLT-Szenarios nicht m\xf6glich ist. \nDie nichtperturbativen Effekte, wie D3-Instantonen und Gauginokondensate, sind ein weiterer Bestandteil des KKLT-Szenarios. Sie f\xfchren zur Stabilisierung der K\xe4hlermoduli. Wir geben Kriterien an f\xfcr das Erzeugen des Superpotentials infolge der D3-Instantonen bei einer Calabi-Yau-Mannigfaltigkeit in Anwesenheit der Fl\xfcsse. Weiterhin zeigen wir, dass obwohl die Anwesenheit des nichtperturbativen Superpotentials in den Bewegungsgleichungen mit dem Einschalten aller ISD- und IASD-Fl\xfcsse korreliert, das Entscheidungkriterium f\xfcr das Erzeugen des nichtperturbativen Superpotentials nur von den Fl\xfcssen vom Typ (2,1) abh\xe4ngt. Anschlie\xdfend diskutieren wir zwei Modelle, bei denen wir alle Modulifelder stabilisieren. Dabei handelt es sich um Calabi-Yau-Orientifolds, die man durch eine Blow-Up-Prozedur aus den Z_6 und Z_2 x Z_4 Orientifolds erhalten hat.